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Das "starke "Geschlecht, ist nur solange stark,solange ihre Vorstellungsbild nicht zu wackeln beginnt.
Geriet es mal ins wanken, kann man zusehen wie ihre Stärke zerrinnt.
 
Das starke Geschlecht,
was es da oft vorspielt, das ist nicht echt!


Erlaubt man sich mal dieses Bild zu kritisieren,
geben sie acht darauf,dass sie ihre Maske nicht verlieren.

Das starke Geschlecht,
was es da oft vorspielt, das ist nicht echt!

Versucht man diese anzuheben,
kann man oft ein blaues Wunder erleben.

Das starke Geschlecht,
was es da oft vorspielt, das ist nicht echt!

Einen Mann verstehen wollen,ich denke nicht mehr im Geringsten daran,

weil ich selbst als "schwaches" Geschlecht, so viel Schwäche nicht ertragen kann.

©M.E. Eder 2001

 



Um zu sagen, was man fühlt oder denkt,
würde uns das Wort geschenkt.

Ich nenne es eine Gottesgabe,
die ich da erhalten habe.

Er schenkte mir nicht das Wort allein,
er packte es in Gedichtform ein.

So geht alles besser in die Seele und das Ohr,
was mein Denken bringt hervor.

©M.E.Eder 2001


"Das Wort LIEBE würde bei mir immer groß geschrieben,
jetzt ist es fort,wo ist es geblieben?

Früher hab ich nur selten an HASS gedacht,oder dieses Wort ausgesprochen,
heute tue ich es, zu oft hat man MEINER LIEBE das Herz gebrochen.


MEINE LIEBE, die hat gerne gegeben,
doch hat sie mal den Mund aufgemacht, oder leise um etwas gebeten,
wurde MEINE LIEBE zu oft getreten."

©M.E.Eder 2001


Der Unterschied zwischen " Ich hab Dich lieb" und "Ich liebe Dich",
dass ist ein mächtig großer für mich!

Du wirst mich ertappen, dass ich den Satz "Ich hab Dich lieb" öfter sag,
dass ist ein Zeichen von mir, dass ich wen mehr als nur mag.

"Ich liebe Dich", das hab ich erst 1x von mir gegeben,
dass wird auch außer er, keiner mehr so schnell erleben.

Denn wer das hört, der weiß dann eben,
dass er was GANZ besonderes ist,in meinen Leben

©M.E. Eder 2001


Wenn alle fort sind,Du bist da, wenn ich Dich brauch.
Du bringst mich zum Lachen,akzeptierst aber mein Weinen auch.


Habe noch niemanden so einen Blick in mein Leben  gewehrt,
Du hast ihn gefunden, den Schlüssel, der in allen Ecken sperrt.

Bei dem was war,hätte ich das nie gedacht,
aber unsere Verbundenheit hat das möglich gemacht.

Wenn alle fort sind,Du bist da, wenn ich Dich brauch.
Du bringst mich zum Lachen, akzeptierst aber mein Weinen auch.

©M.E.Eder 2001


Du glaubst Jemanden zu kennen, doch wirklich kennst Du ihn nicht,
denn er versteckt hinter einer Maske, sein wahres Gesicht.
  
Eine Maske, die hat jeder, hinter der er sich versteckt,
es kann oft Jahre dauern,bis man den wahren Menschen entdeckt.
 
Vor  langer Zeit bist du Jemanden begegnet, viel geredet habt ihr nicht,

Dir gefiel nicht sein Aussehen,doch plötzlich war er da, als für Dich eine Welt zusammenbricht.

Und  einer der schon ewig,ganz nahe bei dir  wohnt, der mit seiner Schönheit besticht,
der sieht dich in wichtigen Situation nicht.
 
©M.E.Eder 2001
 

Du sagst, Du mußt deine Kinder schlagen,denn du hast es als Kind nicht anders gelernt,
ich denke, deine Kindertage, die liegen schon ziehmlich weit entfernt.

Du Pragerst bei den Anderen vieles als Fehler an,
warum trittst Du dann mit den gleichen Fehlern an Deine Probleme heran?

Du bist alt genug zu Entscheiden, was falsch oder richtig ist,
wenn du dann auch die Fehler der Andern begehst, dann zeigst Du nur, dass du auch nicht besser bist.

©M. E. Eder 2001


 
Egal wie man es dreht und wendet,man kann sich sicher sein,

dass eine Stunde nicht vor oder nach 60 Minuten endet.

Wenn es dir gut geht,und die Sonne des Gemütes scheint strahlend hell,
dann vergeht die Zeit meist rasend schnell.

An einem Tag wo dirnicht so geht,
kommt es dir vor,
als ob der Zeiger immer an der selben Stelle steht.

Darum lache auch wenn es dir schwer fällt,
denn Du willst ja nicht,dass dein Kummer die Zeit anhält

Egal wie man es dreht und wendet,man kann sich sicher sein,
dass eine Stunde nicht vor oder nach 60 Minuten endet.

©M.E. Eder 2001


Ein Ende ist oft ein Anfang, ja oft ein Neubeginn.
Kann man es auch nicht gleich erkennen,es hat alles einen Sinn.


Ist eine Tür verschlossen, wird eine Andere offen sein.
Habe keine Angst vor Neuem, lasse es einfach hinein.

Nur wer wagt,der auch gewinnt,
Wenn man neue Türen zu läßt, weiß man nicht was für Chancen dahinter sind.


©M.E. Eder 2001


Einsamkeit,  worauf wartest du noch,
ich lud dich nicht ein,also verschwinde doch.
                               
Du kommst so oft in dunkler Nacht,
hast mich um so manchen Schlaf gebracht.

Ja Du wagst es einfach,dich hier einzuschleichen,
 und nicht mehr von meiner Seite zu weichen.

Dich werde jetzt vor die Türe setzen,
und Dir die guten Gedanken hinterher hetzen

Spaß hast du jetzt genug gehabt, 
und dich an meinen Sorgen gelabt.

Ich schmeiße jetzt die Türe zu,
und bitte dich, lass mich in Ruh!

©M.E. Eder 2001


Es ist keine Kunst an guten Tagen zu bestehen,
die Kunst ist viel eher, an tristen Tagen nicht unterzugehen.

Ich bin der Meinung, dass das den wenigsten gelingt,
da es manchen schon schwer fällt, nur mit anzusehen, wie das Schiff eines Anderen sinkt.

Man will nichts sehen und nichts hören,
das könnte ja den Blick durch die rosarote Brille zerstören.

Man sollte versuchen den Anderen ein wenig zu verstehen,
glaubt mir, dann ist das eigene Leben besser zu bestehen.

©M.E. Eder 2001

Es muß nicht immer Hummer oder Kaviar sein,
es schmecken auch Kartoffel mit Butter ganz fein.

Würde sie auch mal für giftig gehalten, so wurde doch entdeckt,
dass diese kleine dicke Knolle ganz vorzüglich schmeckt.

Manches ist zwar teuerer, aber wer glaubt es sei dadurch vom Nährhafteren Wert,
der liegt damit vollkommen verkehrt.

Nur wer teuer ißt,
muss noch lange nicht besser sein,
aber die Gesellschaft redet sich das halt ein.

Weil man Menschen einfach höher als Andere stellt,
darum gibt es immer arm und reich auf dieser Welt.

©M.E. Eder 2001

Es wird kalt und die Natur, sie geht bald schlafen,
sie begibt sich zur wohl verdienten ruh.
der Schnee deckt sie mit seinen wunderbaren weissen Flocken zu.

Es wird kalt und die Natur, sie geht bald schlafen,
nur wenn man nach getaner Arbeit ausruht,
dem gelingt das nächste Werk wieder gut.

Es wird kalt und die Natur, sie geht bald schlafen,
Man muss über "dürre" Zeiten nicht traurig sein,
denn es tritt garantiert wieder eine "ertragreiche Phase" ein.

©M.E. Eder 2001


"Ich bin stark, wenn Du mal  schwach bist, ja, dann fange ich zu leben an,
ich werde stark, wenn ich mal spüre, dass ich auch was geben kann.

Du versteckst Dich hinter Deiner  Panzertür  und lässt niemand hinein,
und dadurch, dass Du immer stark spielst, machst Du mich schwach, wertlos und klein.

Ich bin stark, wenn Du mal  schwach bist, ja, dann fange ich zu leben an,
ich werde stark, wenn ich mal spüre, dass ich auch was geben kann.

©M.E.Eder 2001

Ich brauch´ kein riesen Päckchen, bekomm aber auch gerne was geschenkt,
zum Beispiel ein kleines Lächeln,einen netten Besuch, oder das Gefühl, dass Jemanden an mich denkt.

Da braucht man nicht in den Laden laufen,
um es für teueres Geld zu kaufen.

Das ist etwas, das kostet nicht viel,
aber es verfehlte selten noch das Ziel.

©M.E. Eder 2001

Ich fing heut einen Sonnenstrahl und hob ihn auf, für jetzt,
er ist für jeden hier bestimmt, er durch den Alltag hetzt.

Finster war's jetzt lang genug, lass alle Sorgen sein,
komm schnapp ihn Dir,  lass ihn auch zu Dir hinein.

Klar, es ist nicht immer leicht was das Leben oft so bringt,
doch leichter wird's, wenn man am Ende ein frohes Liedchen singt.

Nimm an was Dir der Herrgott gibt, ohne viel zu fragen,
gedankt wird's uns mal in späten Tagen.

Ich fing heut einen Sonnenstrahl und hob ihn auf, für jetzt,
er ist für jeden hier bestimmt, er durch den Alltag hetzt.

Finster war's jetzt lang genug, lass alle Sorgen sein,
komm schnapp ihn Dir, lass ihn auch zu Dir hinein.

©M.E. Eder 2001

 Ich möchte lieben so lange es noch geht,
denn zur Zeit weiß keiner wie lang die Welt noch steht.

Für die Liebe habe ich immer schon gelebt,
und ich tue es weiter, egal wie sehr die Erde bebt.

Wenn einer liebt, steckt er vielleicht die anderen an,
bin der Meinung, dass man nur so was ändern kann.

Vielleicht auch nur in kleinen Runden,
aber oft haben sich schon kleine Ringe zu großen Ketten verbunden.

©M.E. Eder 2001

Ich schreibe ein Buch, das wohl jeder kennt,
es ist das Buch, das sich LEBEN nennt.

Dieses Buch muss jeder für sich schreiben,
maches wird man zu lesen bekommen, aber vieles wird ein verschlossenes Kapitel bleiben.

Es haben einige lange Kapitel mitgeschrieben,
mache sind nur für einen kurzen Vermerk geblieben.

An manche Kapitel denkt man oft voller Glück,
da blättert man ab und zu ganz gerne zurück.

An manchen stellen sind Seiten herausgerissen,
denn von manchen Dingen will man nichts mehr wissen.

Aber egal was sich tut, die Erinnerung bleibt,
denn man kann nicht wegwischen,was sich in das Buch LEBEN schreibt.

©M.E.Eder 2001

Ich vermisse heute etwas, fühle mich ganz allein,
manchmal ist das ja recht schön, aber heute will ich es nicht sein.
 
Heute wünschte ich mir:
 Jemanden in den Arm zu nehmen, einfach Nähe zu spüren,
mit Jemanden den man mag,von Aug´ zu Aug` nette Gespräche zu führen.

©M.E. Eder 2001

Ich zünde eine Kerze an und genieße ihren Schein,
sie ist so wunderbar, so herrlich warm,ihre Helligkeit ist fein.


Und geht's mir mal nicht so gut und fühle mich allein,
dann zünde ich eine Kerze an und sauge ihre Herrlichkeit tief in mich hinein.

Ich sitze nur ganz still davor,wirklich denken tue ich nicht,
aber nach einiger Zeit schleicht sich ein ruhiges Lächeln in mein Gesicht

©M.E.Eder 2001

Ist das schlechte Gewissen, denn wirklich so schlecht?
Wer das jetzt behauptetdem gebe ich nicht recht

Dinge zu hinterfragen, daran kann nichts schlimmes sein.
Ich finde, das schlechte Gewissen,macht das Gute erst rein.

©M.E. Eder 2001

Jeder hat sich schon ins Fettnäpfchen gesetzt,
auch ich hab schon ungewollt Jemanden verletzt.

Wenn man es oft nicht so meint, sorgt man manchmal doch dafür,
dass ein Mensch bitterlich weint.

Solche Fehler können schon geschehen,
schwer ist es dann oft nur sie einzugestehen.

So schlimm ist das Wort Entschuldigung auch wieder nicht,
oft hat es verhindert, dass alles zerbricht.

©M.E.Eder 2001

Krieg soll unmenschlich sein?
Nein, so viel Leid zufügen, das kann nur der Mensch allein.

Leider nennt sich der Mensch oft selbst dumme Gans, oder blödes Schwein,
aber so dumm kann ein Tier nicht sein, die Erde kaputt zu machen,dass schafft  NUR der Mensch allein.

Wenn ich die Wahl zum umentscheiden hätte,
wär ich sicher, dass ich als mein Wesen das Tier wählen täte.

©M.E.Eder 2001


Leider können wir durch unser Reden und Tun  nicht viel bewegen,
nein, wir können nur zusehen wie irgendwelche "Kleingehirne langsam unsere Welt zerlegen.

Es wird  hier schonungslos alles kurz und klein gehaut,
was ein Anderer mühsam aufgebaut.

Dann meint Jemand, wir  müssem was riskieren und es wird Opfer geben,
genau dieser sitzt jetzt"in seinen Schutzloch" und geniesst weiterhin sein Leben.

Hier zählen nicht die menschliche und tierischen Opfer dieser Welt,
nein, wenn man genau hinhört, dreht es sich immer um Macht und Geld

Was nützt es mir zu wissen, dass ich weit entfernt davon bin?
Der Mensch macht sich doch selbst kaputt, das zu verleugnen, hat keinen Sinn

©M.E. Eder 2001

Urteile nicht darüber, welche Strafe jemanden gehört,
denn, es könnte sein, dass dieses Urteil irgendwann dein Leben zerstört.


Erst dann wenn du ein  paar Tage in der Hülle des Anderen steckst,
dann steht dir  vielleicht zu, dass du den Zeigefinger in die Höhe streckst.

Aber auch dann kannst du nicht sagen, was wirklich richtig ist,
 weil du ja nicht betroffen bist.

Du kannst vielleicht einen Tipp geben,
aber niemanden Verurteilen zu einen schlechten Leben.

©M.E. Eder 2001

Vogel, du breitest deine Flügel aus,
fliegst in die große weite Welt hinaus.

Ich schau Dir zu, voller entzücken,
stell mir vor wie es jetzt wäre auf deinen Rücken.


Der Himmel wäre weit und unter uns alles klein,
so mal das Leben betrachten, wäre sicher fein.

Wir nehmen uns so wichtig,
doch wenn man es aus der Luft betrachtet, sind wir ganz klein und nichtig.

Es gibt mehr schöne Dinge, als wir vom Boden aus hier sehen,
doch der Mensch macht alles kaputt, denn er reißt alles an sich, muss immer gleich alles verstehen.

 ©M.E. Eder 2001

Was regst du dich auf, dass ist ja immer so, so nach dem Motto, dass müsstest ja gewöhnt sein,
bei dieser Gleichgültigkeit kommt mir echt das Schrei´n.

Es ist echt schlimm, wie sehr man sich mit anderer Leute Schicksal abfindet,
Hauptsache ist, dass man sich selbst nicht "in der Scheiße windet.

Man will ja  gar nichts schlechtes hören,
das könnte ja das Bild "der heilen Welt" zerstören.

Die wahre Welt sieht anders aus,
viele hängen dann den falschen Optimismus raus.

Meinen, der andere sei Pessimist,
wenn man nachdenkt, erkennt man vielleicht in diesen sogar einen Realist.

©M.E. Eder 2001

Wenn keiner den Krieg will,warum fängt er dann immer wieder an,
dass ist etwas, was ich nicht verstehen kann.

Einer  macht was vor und der andere macht es nach,
ach wie sind wir Menschen schwach.

Wenn keiner mitmachen würde, hätte auch ein großer Kriegsführer keine Macht,
habt ihr darüber schon nachgedacht?

Ich sag zwar arm ist "der keine Mann", aber er ist auch nicht ganz unschuldig daran,
weil der mächtigste Herr alleine keinen Krieg führen kann.

©M.E. Eder 2001

 

 

Wer wahrhaft liebt, der liebt immer wieder,
wahre Liebe streckt das Schwert des  Schmerzes nieder.

Lieben verlernt man nie, doch verlernt man oft sie zu zeigen,
manchmal sollte man auch über Liebe reden, denn  oft zerbrach sie nur am Schweigen.

Ich brüll jetzt einfach ein Ich hab Dich lieb (!) hinaus,
denn dieses Schweigen, es ist ein Graus!

©M.E. Eder 2001

 



 

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