goetterfunke's Webseite





"Ich habe keine Freunde,Du hast wenigstens ein paar:"
Sagtest Du zu mir und ich denke, das ist wahr.
 
Die meisten sind zwar viele Kilometer von hier entfernt,
aber ich habe sie kennen, schätzen und lieben gelernt.

Ich möchte sie keine Sekunde mehr missen,
es ist schön sich von den wenigen, akzeptiert, geschätzt und  vielleicht  geliebt zu wissen.
 
Es ist nicht wichtig, ob in der Nähe, oder in der Ferne,
wichtig ist nur, man hat sich aufrichtig gerne!
 
©M.E. Eder 2002

Ist wirklich alles normal, was die breite Gesellschaft als normal ansieht?
Vielleicht ist gerade das normal, was anders ausschaut und von außen Blicke auf sich zieht.

Es rennen so viele versteckte Verbrecher herum,
man sieht es  ihnen nicht an, deshalb gelten sie auch nicht für dumm.

Einen Menschen,
der für sein Schicksal oft nichts kann,
der wird gemieden, als stecke er an.

Ist wirklich alles normal, was die breite Gesellschaft als normal ansieht?
Vielleicht ist gerade das normal, was anders ausschaut und von außen Blicke auf sich zieht.

©M.E. Eder 2002

Was ist,
das ist,
das kannst Du nicht mehr drehen.
 
Was ist,
das ist
und bleibt geschehen.
 
Was ist,
das ist,
man muss versuchen,
das Gute zu sehen.
 
Was ist,
das ist,
man muss es nur annehmen,
dann kann aus dem was sich heute vielleicht schlecht anfühlt,
"morgen" etwas Gutes entstehen. 
©M.E. Eder 2002

Alle Jahre wieder, ein lautes Knallen,
ein wiederholtes warten und die Frage: Wann wird die nächste Bombe fallen?"
 
Alle Jahre wieder,
reisst man die Hoffnung auf Friede nieder!
Alle Jahre wieder und trotzdem singt man schöne Lieder.
 
Alle Jahre wieder, erneutes Hoffen,
denn es ist alles so weit weg, man ist ja selber nicht betroffen!
 
©M.E. Eder 2002

Ich sehe meinen Körper als Hülle,
meiner leiblichen Fülle.
 
Er hilft mir, Herz und meine Seele umher zu tragen,
das sind die Dinge,die wirklich etwas über das Leben sagen.
 
Ohne Körper, da würde es mich nicht sichtbar geben,
doch das versteckte, das ist das wahre Leben.

 ©M.E. Eder 2002


Das Wort, es hat schon viele Mauern niedergerissen.

Man verwendet es, wenn es einem gut geht, oder ganz toll beschiessen.

Ich hab jetzt Jemanden gefunden,
der wie ich, den Gedicht ganz tief verbunden.

Ich finde es fein, wenn man sich durch Worte findet.
das Wort, es kann vieles kaputt machen, aber es kann auch sein,dass es verbindet.

Ich nenne es Liebe, Liebe zum Wort,oder zum Gedicht,
denn es trifft oft hinein, in die hinterste Herzensschicht.

©M.E. Eder 2002

Deine Blumen stehen vor mir,
sagen mir täglich, einen lieben Gruß von Dir.

Bin ich mal traurig, dann schaue ich sie an,
sie sorgen dafür,dass ich wieder lachen kann.

So eine Blume,die kann schon was wunderbares sein,
geschenkt von Jemanden den man mag, wirkt sie gleich doppelt so fein.

©M.E. Eder 2002

Die Natur,sie hat die Macht,
alles auszulöschen über Nacht.

Wir Legen in  Wälder Feuer, verschmutzen die Natur,
und wenn sie sich mit Katastrophen wehrt, dann wundern wir uns nur.

Es wird noch mehr Opfer geben,aber keine Angst,
sie wird  auch ohne uns überleben!

Aber für uns gibt's kein entrinnen,
sie will ja nur Zeichen setzen, dass wir uns besinnen.

©M.E. Eder 2002

Die Sonne, Die kommt immer durch,
hält eine Wolke sie auch manchmal bedeckt,
sie schafft es immer wieder, das sie ihre Strahlen nach vorne streckt.

Sie hat so viel gute Energie
und Du musst gar nicht viel tun,
nur annehmen musst DU sie.

©M.E. Eder 2002

Egoismus muss sein,
nicht zu groß, aber auch nicht zu klein.


Denn man soll ihn ja benützen,
um sich vor der harten Welt zu schützen.
 
Wenn Du noch nicht egoistisch bist,

dann ist es an der Zeit,
sonst kommst auf dieser Welt nicht weit.
 
Das heißt ja nicht,nicht an andere zu denken,
sondern auch Dir und Deinen Wünschen Beachtung zu schenken.
 
©M.E. Eder 2002

Ein Geheimnis,das braucht JEDER,
das soll auch so sein,
das teilt man dann auch keinen mit,
das gehört nur einem allein,
ist wer anderer noch dabei,
dann gehört es nur den zwei`n.

Wer sagt, das er keines hat,der lügt sich doch selber an,
denn ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendwer GANZ ohne Geheimis leben kann,
das finde ich auch nicht schlimm, das kurbelt die Lebensfreude an.

©M.E. Eder 2002

Eine kleine unscheinbare gelbe Rose, hat sich unendlich verliebt
in eine große rote, schön, wie es sie selten gibt.

Die kleine unscheinbare gelbe Rose, wollte so schön wie diese Rose sein,dass teilte sie ihr mit,
sie meinte nur, "Was fällt Dir ein?" und versetze ihr einen Tritt.

Als sich die kleine unscheinbare gelbe Rose wieder gefangen hat, dachte sie bei sich:
Dieser Wunsch hat sich erübrigt für mich!

Da bleibe ich lieber unscheinbar und klein,
denn so großkotzig will ich nie sein!

©M.E.Eder 2002

Eine Socke von mir ist rot, die andere blau,
das die zwei verschieden sind, dass weiß ich genau.

Verschiedene Dinge machen das Leben wenigstens bunt,
stell Dir vor, wie langweilig es wär`,hätte jeder die selbe Katz`oder den gleichen Hund.

Es hat sich da schon wer was dabei gedacht,
als er die Dinge verschieden gemacht.

Es gibt da einen berühmter Satz: Gegensätze ziehen sich gegenseitig an,
den ich nur laut bejahen kann.

Und doch ist alles gleicher, als wir alle glauben,
es sind die Menschen, die den verschiedenen Dingen ihre eigene Normalität rauben.

©M.E. Eder 2001

               

Willhelm Alexader & Maxima haben sich das JA-Wort gegeben,
man dürfte diese Hochzeit  über das Fernsehgerät miterleben.

Mich hat das ganze sehr bewegt,
sie  standen nicht so steif herum,
in den beiden,
da haben Gesten der Menschlichkeit geregt.

Das es so etwas im Adel noch gibt,
man zeigt offen, dass man sich liebt.

Der Ring wurde nicht gleich auf ihrem Finger gebracht,
es wurde keine steinerne Mine gemacht,
Nein, es wurde herzlich & laut gelacht.

Habe schon öfter solche Hochzeiten gesehen,
doch keine hat es geschafft,
mir menschlich sooo unter  Haut zu gehen.

Das holländische Königshaus, es wirkt für mich ziemlich normal,
es sorgt nicht alle paar Tage für Weltweiten Skandal.

.. Doch in ihrer Haut stecken,
 das möchte ich nicht,
denn das "normale"Volk lebt freier,
aus meiner Sicht.

©M.E. Eder  2. Februar 2002


Ich bin ich
und das ist das wichtigste für mich, bin deshalb auch oft allein,
aber trotzdem, ich will bei Gott nicht mehr anders sein.

Ich hab gelernt mich so zu lieben  und mich selber zu verstehen
und wer mich nicht mehr so annehmen kann, der sollte besser gehen.

Die Zeit und das Leid,beides hat mich verändert,ich muss sagen, sogar sehr,
vieles was früher war, ist jetzt nicht mehr.

Vor allem halte ich mein Denken und meinen Schmerz nicht mehr still,
nur weil man es nicht hören will.

Ja, jetzt bin ich endlich ich,
das ist das wichtigste für mich.

Ich stelle fest, bin ja gar nicht klein und nichtig,
nimm mich nur selbst oft als zu unwichtig.

©M.E. Eder 2002

Ich mach die Augen zu und lass die Träume ziehen,
um kurz der Realität zu entfiehen.

Ich lebe hier in einem schönen Land,
wo Leute, die Krieg führten, hier gehen Hand in Hand.

Jeder hat seinen Bissen Brot,
keiner leidet an Hungersnot.

Jeder kann Dinge, die er sonst nicht kann
und strengt sich nicht mal dabei an.

Es ist so wunderbar, man glaubt es kaum,
aber leider ist es nur ein Traum.

Es gibt aber Wege den Träumen reale Chancen geben,
damit man nicht erst die Augen schließen muss, um so was zu erleben.

©M.E.Eder 2002

Um die Wärme eines Andern zu spüren,

muss man sich nicht unbedingt berühren.

Es gibt Leute, die rücken ganz nah an Dich heran,
aber es kommt trotzdem keine Wärme an.

Manche sind weit weg von Dir,
Und trotzdem macht sich ihre Wärme in Deinem Herzen breit,

Wärme macht nicht die räumliche Nähe,
sondern, die innere Verbundenheit.

©M.E.Eder 2002

Ich nahm gerade eine alte Vase daher,
sie ist mal zerbrochen, ich Hab` sie geklebt nd sah mit der Zeit ihre Narben nicht mehr.

Ich wollte sie zum Abstellen eines schönen Blumenstraußes benutzen,
es rann aus den Löchern, und ich musste putzen.

Als ich fertig war, da dachte ich nach,
da erinnerte ich mich daran, dass sie mal zerbrach

Was mal in Stücke zerfallen, das wird auch nicht mehr Heil,
Du kannst tun was Du willst, da bleibt ein kaputtes Teil.

Es ist irgendwie wie im Leben,
eine Wunde, die tief ins Herz geschlagen, die kann keiner mehr makellos kleben.

©M.E. Eder 2002

Ich nehme mir die Freiheit Dich zu hassen
und es ganz laut raus zu schrei´n

Ich nehme mir die Freiheit Dich zu hassen,
will nicht immer gleich alles verzeihen.

Ich nehme mir die Freiheit Dich zu hassen,
um mich vom Schmerz und Selbsthass zu befreien.

Bei so vielen verbalen Hieben,
kann und will Ich nicht mehr bedingungslos lieben.

Ich nehme mir die Freiheit Dich zu hassen,
und es ganz laut raus zu schrei´n.

Ich nehme mir die Freiheit Dich zu hassen,
tut mir leid, dass muss jetzt sein!

©M.E. Eder 2001


Ich schaue nicht in die Vergangenheit und auch nicht in die Zukunft,
ich bleibe im jetzt, denn das sagt mir momentan die Vernunft.

Ich will jetzt nicht daran denken was war, oder noch kommen wird,
was man verloren hat,oder was man eventuell noch verliert.

Was war und kommt, das war und kommt doch so und so,
ich versuche zu genießen, jeden Moment, an dem ich glücklich und froh.

©M.E. Eder 2002

Ich soll erklären, warum und weshalb ich so  bin, wie ich bin?!
NEIN, das nehme ich nicht so hin.

Oder willst Du mir ständig Rechenschaft ablegen müssen,
warum Du nicht blind bist, oder gehen kannst, auf gesunden Füssen?

Klar kann man nicht alles verstehen.
aber es beginnt im Kopf, die Dinge als "normal" und Gott gegeben zu sehen.

©M.E. Eder 2002

Ich starre an die Wand und sehe eigentlich nichts,
plötzlich  sehe ich die Umrisse seines Gesichts.

Ich beginne mir die Augen zu reiben,
das kann ich  tun so lang ich will, er ist nicht zu vertreiben..

Da fällt mir ein, bevor  ihn  Gott holte, da sagte er zu mir:
"Was auch geschieht, ich bin immer bei dir!"

Und ich kann ihn immer wieder spüren,
oft ist es so, als würde er mich führen.

©M.E. Eder 2002

Mein Wesen,es gehört nur mir.

Du kannst es nicht ändern, es nicht gewaltsam drehen,
Du kannst nur versuchen, mich zu verstehen.

Du brauchst nichts zu ändern, bist Du zum Verstehen bereit,
denn es ändert sich genug,lässt man mir nur genügend Zeit.

©M.E. Eder 2002

Ist man alt, oder braucht man Hilfe, nimmt man einem in unserer Gesellschaft gleich nicht mehr für voll,
dass werde  ich nie kapieren, NEIN, ich weiß nicht was das soll.

Jeder hat ein  Recht Menschenwürdig zu Leben,
es ist schlimm sich vorzustellen,irgendwann auch als wertlos abgestempelt, irgendwo in der Ecke zu kleben.

Man will ja selber gut behandelt werden,
warum vergönnt man dieses Recht nicht jeden Menschen, hier auf Gottes Erden?

©M.E. Eder 2002

Ich will Dich nicht ganz,mir genügt schon ein Teil von Dir,
wo ich weiß, er gehört nur mir.

Denn will ich alles, dann hab ich die Wahl,
das oder gar nichts, da nehme ich lieber weniger, denn gar nichts, das wäre eine Qual.

©M.E. Eder 2002 

 


Jeder Topf hat einen Deckel, der auf ihn passt,
es freut mich, wenn  du ihn für dich gefunden hast.
 
Mag der eine gut darüber denken, der andere Massenhaft schlecht,
letzten Endes hat zum Beurteilen nur Gott das Recht.
 
Gehe den Weg, den dir Gott schenkt,
denn er ist noch immer der Jenige, der hier auf Erden am meisten lenkt.
 
Lange hast du gewartet, jetzt hast Du nicht lange gefragt,
scheinbar hat Dir Gott ein "Jetzt oder nie" ins Ohr gesagt!
 
©M.E. Eder 2002

Klopf, klopf,..

..darf ich rein?
möchte Bewohner Deines Herzens sein.

Möchte wissen, wohin es lenkt,
welchen Dingen es besondere Aufmerksamkeit schenkt.
 
Will wissen, was es glücklich, aber auch traurig macht,
dass es nicht zerbricht, darauf gebe ich ganz sicher acht.

©M.E.Eder 2002

Liebe..
..fängt nicht mit Geld,
sondern mit dem Herzen an.´
 
Du kannst noch so viel mit Scheinen schmeißen,
wenn Jemand wirklich Liebe sucht, dann kommst Du nur mit Herz, an ein anderes Herz heran!
 
©M.E. Eder 2002

Manche Dinge,  die kann man nicht mit Worte ausdrücken.
oft rinnen Tränen,  bei Sachen, die einem traurig machen,
oder es  entkommt ein Lachen,  will einem wer beglücken.

 Manchmal bedarf es großer Worte gar nicht,
 es genügt ein Blick in die Augen, oder ins Gesicht.

 ©M.E.Eder 2002

Manchmal gelte ich für verrückt,wenn ich wem ganz offen sag,
dass ich ihm von menschlicher Sicht sehr mag,

So was sagt man sich heute fast nicht mehr,
das verwundert manche Leute sehr.

Es ist kaum zu ertragen, in einer Zeit, wo man Krieg führt und  man hasst,
das einem Jemand ein " Ich mag Dich" verpasst.

Doch manchmal passiert es, dass man damit ein Menschenherz beglückt,
und in solchen Momenten gelte ich dann gern für verrückt!

©M.E. Eder 2002

Nur IM JETZT ist es uns gegeben,
zu erkennen, was wir IN DER VERGANGENHEIT getan,
oder ein wenig zu bestimmen, wie wir IN DER ZUKUNFT weiterleben.

©M.E. Eder 2002

"Oooh,
Ich wollte lesen, nahm gerade ein Buch zur Hand,
ich  schaffe nur ein paar Zeilen,
denn Du kamst plötzlich in mein Gedankenland.

Es ist das herrlich Dich zu sehen,
selten kam Jemand so weit.
Wenn brauchte es meist eine Weile, bis sich Herzen so verstehen.

Seit es Dich gibt,
bin ich nicht mehr so einsam, war keine Sekunde mehr wirklich allein,
fühle mich auf eine besondere Art von Dir geliebt.

Wir sind zwar kein Paar,
müssen wir auch nicht sein, Freunde können viele Dinge anders teilen,
aber, dass ist auch ganz klar."

Langsam gleite ich rüber ins Traumland,
bekomme nichts mehr wirklich mit, sehe ein verschwommenes Lächeln
und merke, Du hältst ganz zärtlich meine Hand..

M.Eder 2002

 

 
Respekt und Toleranz,
das wird oft verwechselt, als "ein und der selbe Tanz."

Bei Toleranz:
da nimmt man  die Schwächen des Anderen erduldend hin,
denkt oft still und  leise: Ach, bin ich froh,das ich anders bin!

Anderes ist es, betrachtet man Jemanden mit Respekt,
denn dann kann man erkennen, das auch in viel Schwäche, oft eine unerwartete Stärke steckt.

M.E. Eder 2002

 

Rollende Menschen, die haben auch Herzen,
sie fühlen Liebe und auch Schmerzen.
 
Rollende Menschen, die können auch geben,
denn sie stehen auf ihre eigene Art doch voll im Leben.
 
Rollende Menschen, die können auch verletzen,
so richtig gemein sein und Lügen in de Welt setzen.
 
Rollende Menschen,die sind garantiert auch nicht  fehlerfrei,
aber genau das ist das Menschliche  dabei.
 
Rollende Menschen, die sind im innersten wie ich und Du,
gib innen die Hand und geh auf sie zu.

 M.E.Eder 2002

Schwäche beginnt nicht damit,dass man leiden muss,
sondern ab den Zeitpunkt, wo man das Leid anderer deshalb nicht mehr beachtet..

©M.E. Eder 2002

 

Sehnsucht hat jeder,wer sagt er hat sie nicht,
der lügt sich ja selber ins Gesicht.

Sehnsucht wonach???"Hör ich mich fragen,
ich weiß es nicht, kann es nicht genau sagen.

Doch ich weiß,es ist  nicht  die Sehnsucht nach Dir,
denn Du bist da, ganz tief IN MIR!

©M.E. Eder 2002

Setz´ mich nicht in einen Käfig, sonst werde ich mich befrei`n,
Käfig bleibt Käfig, mag er auch groß und golden sein.

Gibst Du mir die Freiheit, die ich brauch`,
dann bleib´ ich Dir ohne Käfig auch.

Du willst Deine Freiheit? dann gönne sie auch mir,Ja,
dann bleibe ich gerne bei Dir!´

©M.E. Eder 2002


Der eine Mensch, der ist ein stilles Wasser, der Andere, der ist ein offenes Buch,
was ist mehr Segen, was ist mehr Fluch?
 
Stille Wasser sind tief und sie sind unergründlich,
wann sie kochen beginnen, das weiß keiner, die Gefahr, sie besteht stündlich.
 
Stille Wasser sind tief, die wahre Tiefe, die ist kaum zu ersehen,
kommt ein Schiff mal ins wanken, dann droht es schon bald unter zu gehen.
 
Beim offenen Buch, da wird alles offengelegt,
es wird soviel geredet, man droht zu verzweifeln, weil sich außer heißer Luft nicht viel bewegt.
 
Der eine Mensch, der ist ein stilles Wasser, der Andere, der ist ein offenes Buch,
was ist mehr Segen, was ist mehr Fluch?
 
©M.E. Eder 2002

Wahre Freunde,  das sind Einzelstücke-
davon hat man meist nicht viel, dass ist ja das Wunderbare daran,
weil man das, wo man zu viel davon hat, dann meist nicht mehr schätzen kann.

Wahre Freunde, das sind Einzelstücke-
Die man nicht so schnell findet,
aber es kann sie nichts mehr trennen, wenn sie wirklich eine wahre Freundschaft verbindet

Wahre Freunde, das sind Einzelstücke-
Dass das so eingerichtet wurde, das finde ich nicht verkehrt,

denn ich finde, in unsere materialistischen Welt, da gehört etwas unbezahlbares hinein, mit nicht schätzbaren Wert!

©M.E. Eder 2002

Weinen, das ist nichts schlimmes, weinen tut oft ganz gut.
weinen erlischt "das Feuer", und übrig bleibt oft nur "eine kleine Glut",
Man ist dann oft erleichtert, bekommt wieder mehr Mut.

Heute schäme ich mich meiner Tränen nicht mehr,
denn das Weinen hat mir geholfen, das sogar sehr,
deshalb schäme ich mich heute meiner Tränen nicht mehr.

Weinen, das ist nichts schlimmes, weinen tut oft ganz gut.
weinen erlischt "das Feuer", und übrig bleibt oft nur "eine kleine Glut",
Man ist dann oft erleichtert, bekommt wieder mehr Mut.

©M.E.Eder 2002

Welche Art der Liebe es auch immer sein mag,
eines ist klar, es bringt Freude in den Tag.

Ein Herz das merkt, es wird geliebt,
ist doppelt reich, wenn es auch etwas davon gibt.

©M.E.Eder 2002

Wenn Du lachst, dann lach ich auch,
wir halten uns vor lauter lachen den Bauch.

Wenn Du weinst,dann weine ich gerne mit,
denn gemeinsam verträgt man leichter jeden Tritt.

Egal,
ob man in Freude, oder Kummer gemeinsam verweilt,
beides ist besser, wenn es geteilt.

©M.E. Eder 2002

Wenn man nicht will,sind 5 Meter schon weit.
Wenn man nicht will,dann hat man keine Minute Zeit.

Der Wille hat schon vieles überwunden,
plötzlich sind Raum und Zeit verschwunden.

Möglich,dass man mal eine Weile aus  Zeitmangel, oder anderen Gründen etwas nicht kann,
aber wenn sich das ewig zieht, dann kommt es schon am Willen an.

Wenn man nicht will,sind 5 Meter schon weit.
Wenn man nicht will,dann hat man keine Minute Zeit.

©M.E. Eder 2002

Wir dürften uns nicht lieben, da Du unerreichbar bist,
doch jeder,der einmal geliebt, der weiß, dass das nicht so einfach ist.

Der Verstand,der sagt laut & deutlich NEIN,

die Liebe lässt nicht gerne los, sie liebt mit Haut und Haar,
denn dieses unbescheibliche Gefühl, es ist einfach wunderbar.

Ich möchte es nicht missen, denn das Gefühl der Liebe,es ist einfach fein,
darum Liebe ich Dich, so lange es noch geht, sollte es auch nur mehr für eine Stunde sein.

©M.E. Eder 2002



Kostenlose Webseite erstellen bei Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!